2.3. Das Pferd als Ergänzungszugkraft in der Zuchtperiode von 1953 - 1965

1952 begann man im Zuge der Schaffung von Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) mit einem generellen Strukturwandel der Betriebsformen und der Liquidierung der bäuerlichen Landwirtschaft.

Anfang der sechziger Jahre war dieser Prozeß fast abgeschlossen. Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Großproduktion und der dazugehörigen Technik machte enorme Fortschritte. Die Felder wurden größer und die Technik leichter und vielseitiger einsetzbar. Das Pferd wurde fast vollständig durch Traktoren ersetzt. Dies spiegelte sich natürlich in den Pferdebestandszahlen wieder. Wuchs der Pferdebestand bis 1952 in der DDR kontinuierlich auf etwa 760000 Tiere, so fiel er danach ständig ab. HARTWIG gibt 1955 für die DDR einen durchschnittlichen Bestand von 11 Pferden je 100 ha LN an. In dieser Zeit mußten etwa 60% aller anfallenden Zugarbeiten noch von Pferden verrichtet werden. Dieser Anteil stieg noch in Jahren mit höheren Niederschlägen. Zu dieser Zeit wurden 90% der Pferdebestände in der Landwirtschaft eingesetzt, nur 10% in gewerblichen Betrieben und im Sport. Dies zeigt, wie eng die Pferdezucht mit der Landwirtschaft verbunden war.
Die Anzahl der Bedeckungen sank Mitte der 50iger Jahre und damit auch der Gesamtpferdebestand. Neben dem Ersatz der Pferde durch Maschinen gibt WITT (1978) weitere Gründe für die Bestandsminderung an:

  • Auflösung der Landgestüte und Verteilung der Hengste auf die VEG. Dadurch konnte eine effektive züchterische Arbeit mit den Hengsten nicht mehr gewährleistet werden.
  • Die Aufzucht der Fohlen wurde nicht mit staatlichen Futtermittelzuwendungen gestützt. Das in der Aufzucht dringend benötigte Kraftfutter mußte bei anderen Tierarten abgezweigt werden.
  • Die Erzeugerpreise für Zucht- und Nutzvieh standen in keinem Verhältnis zu den Kosten der Pferdezucht und Aufzucht gegenüber anderen Nutztierarten.

Bei abnehmendem Pferdebestand konnte jedoch eine zunehmende Nutzung der Pferde im Sport, besonders durch die Landjugend verzeichnet werden. Träger des Pferdesports war nach dem Krieg in der DDR bis 1961 die "Gesellschaft für Sport und Technik" (GST).
Dieser Entwicklung entsprechend wurde 1952/53 ein neues Zuchtziel für die Warmblutzucht der gesamten DDR eingeführt. Die gesamte zuchtorganisatorische Arbeit und die unmittelbare Leitung der gesamten Tierzucht übernahm ab 1953 die Zentralstelle für Tierzucht beim Ministerium für Land- und Forstwirtschaft. Im Zuge dieser auch in anderen Bereichen der Wirtschaft und im gesellschaftlichen Leben ablaufenden Zentralisierung wurde 1953 der "Landesverband Mecklenburger Pferdezüchter", der VdgB angegliedert, aufgelöst. Seine Aufgaben übernahmen die Zuchtleitungen für Pferde der Vereinigung Volkseigener Tierzuchtbetriebe in Schwerin und Rostock.
Der Übergang von der Massenproduktion zur Qualitätszucht erforderte die Unterstützung durch staatliche Födermaßnahmen, wie z.B. bei der Organisation der Zuchtbuchführung, der Durchführung von Stuten- und Fohlenschauen und der Leistungsprüfungen für Stuten und Hengste sowie bei der Unterhaltung der Hengstdepots und Gestüte.
Ab 1.1.1956 wurde das Staatliche Hengsdepot Redefin mit ca. 300 Beschälern auf 111 Deckstationen sowie 100 Beschäftigten eingerichtet. Es wurde dem Landwirtschaftsministerium unterstellt. In jenem Jahr wurden 9882 Stuten gedeckt. Das waren zwar 1877 Stuten mehr als 1955, aber trotzdem nur 65,5% aller eingetragenen Stuten. Vom Zuchtleiter Hellerung wurde gefordert, 1957 alle eingetragenen Stuten zur Bedeckung zu bringen.
In den Lehrunterlagen zur Facharbeiterausbildung des Hengstdepots Redefin findet man folgende Beschreibung des Zuchtzieles für Warmblutpferde der DDR ab 1953/54 (zit. nach WITT 1984):

Großen Wert legte man auch auf einen klaren, trockenen Kopf mit ausgeprägtem Geschlechtsausdruck. Verlangte man vorher lediglich einen zum Pferd passenden Kopf, so wurde nun auf schöne ausdrucksvolle Köpfe geachtet.
Auch die Frage der Effektivität der Pferdezucht gewann an Bedeutung und es wurden auch solche wirtschaftlichen Parameter wie hoher Gebrauchswert, Langlebigkeit, Fruchtbarkeit, Gesundheit und Leichtfuttrigkeit berücksichtigt (WITT 1978).
Es stand in dieser Zuchtperiode ein ausdauerndes, arbeitswilliges, zugsicheres und im Umgang ruhiges Pferd im Vordergrund, das sowohl in der Landwirtschaft als Ergänzungszugkraft, als auch für den Sport genutzt werden konnte. Auf dem Gebiet der DDR entsprach diesem Zuchtziel das auf hannoverscher Grundlage gezüchtete Mecklenburger Warmblut am ehesten.
Die Population zeichnete sich durch Einheitlichkeit und Ausgeglichenheit aus. Mecklenburg stand durch ständigen Blutaustausch mit dem Hannoverschen Zuchtgebiet in enger Verbindung. Auf Grund der Verwendung gleicher Hengstlinien war das Mecklenburger Warmblut schon Mitte der 30-er Jahre dem Hannoveraner weitgehend angeglichen. Es stand ihm in nichts nach, nach WITT (1978) fehlten allerdings Adel und Eleganz.
Hengstlinien gehen in der männlichen Generationsfolge auf einen einflußreichen Vererber zurück und werden meistens nach ihm benannt. Dies bedeutet aber, daß sie nur bedingt einen Überblick über das Zuchtmaterial mit seinen Erbeigenschaften, Vorzügen und Mängeln geben kann. Die züchterische Aussagekraft erhöht sich laut WITT (1978), wenn den Hengsten einer Linie über einen längeren Zeitraum die gleichen Stutengrundlagen eines Territoriums zur Verfügung steht, da hier die Tendenz zur Blutlinienzucht geht. Es lassen sich dann bessere Aussagen über die Vererbungseigenschaften eines Hengstes machen, weil die Möglichkeit zum Vergleich zwischen den Nachkommen besteht, die so weniger durch territorial bedingte Unterschiede in den Stutengrundlagen verzerrt werden.
In der Landespferdezucht sind nur solche Hengstlinien von Bedeutung, welche bei einer Zuchtzielumstellung immer wieder die gewünschten Modelle mit den entsprechenden Eigenschaften hervorbringt. Dies wird deutlich, wenn man Hengstlinien über mehrere Zuchtperioden zurückverfolgt. Veränderte Zuchtziele führten zu ihrem Aufblühen, Zurücktreten oder gar zum Niedergang. Jede Hengstlinie verliert bei dieser Form der Systematisierung nach Blutlinien an dem sie allgemein kennzeichnenden Charakter, da der Einfluß der Stutenfamilien nicht berücksichtigt wird (WITT 1978).
In der Zuchtperiode bis 1965 gab es vier Hauptlinien und einige Nebenlinien. Letztere hatten die Aufgabe, eine größere Zuchtauswahl zu ermöglichen.
Die Hengstlinie mit der größten Verbreitung war die des "Flingarth". 30% aller Deckhengste und Stuten gehörten dieser Linie an. Ihre Vertreter lieferten mehrere Jahre Siegerpferde auf DDR- Schauen. Bedeutende Vatertiere waren z.B. "Flimmerstahl", "Flügel", "Fernseher" und "Fehmarn". Diese Linie verkörperte noch den großrahmigen Wirtschaftspferdetyp mit guter Bemuskelung. Nach NEUSCHULZ (1956) zeichnen sich die Pferde dieser Linie durch Typtreue, Nerv und besonders gutes Temperament aus. Ende der 50-iger Jahre lieferten diese Hengste, mit den passenden Stuten angepaart, den angestrebten Typ eines Vielseitigkeitspferdes mit betonter Wirtschaftlichkeit (WITT 1978).
Mit 30% der eingetragenen Stuten und 18% der Beschäler folgte der Bedeutung nach die Linie des "Adeptus xx", die diese Stellung bis zum Ende dieser Zuchtperiode Mitte der 60-er Jahre behielt. Die Vertreter dieser Linie standen ebenfalls im Wirtschaftstyp, hatten aber schon eine gewisse Eleganz. Sie zeichneten sich durch beste Charaktereigenschaften aus. Allerdings war der Typ nach NEUSCHULZ (1956) oft nicht so klar ausgeprägt und wurde nicht so fest vererbt. Typische Hengste waren u.a. "Arrest", "Abendstern II" und"Amtsrat". Die Hengste dieser Linie schufen eine solide Stutengrundlage und zeugten in Reinzucht Modelle, die zur damaligen Zeit den Anforderungen im Reitsport weitgehend gerecht wurden (WITT 1978).
Eine weitere Hauptlinie war in den 50-er Jahren die "Detektiv"- Linie, der um 1955 etwa 12% der Hengste und 15% aller Stuten angehörten. Pferde dieser Linie zeichneten sich durch Adel, tonnige Rippe und Gangvermögen aus. Durch individuelle Anpaarung an edle Stuten der eigenen Rasse und auf Grund einer konsolidierten Blutlinienführung entwickelte sich diese Linie bald zur am stärksten vertretenen. Typische Vertreter in dieser Zeit waren "Dobrock" und "Dollarprinz".
Die vierte Hauptlinie war die des "Goldschläger I". Diese Pferde standen im allgemeinen im damals gewünschten rahmigen und kalibrigen Wirtschaftstyp. Hengste dieser Linie wurden deshalb als Verstärker genutzt. Sie waren jedoch etwas derb im Ausdruck. 1955 gehörten 8% der Beschäler und 7% der Stuten dieser Linie an. Ihre bedeutendsten Vertreter waren "Grenadier" und sein Sohn "Günther". Der im Vielseitigkeitstyp stehende Hengst "Günther" war eine Ausnahmeerscheinung innerhalb der Linie. Er wurde als Hauptbeschäler in die UdSSR verkauft (WITT 1978), was einen herben Verlust für die Mecklenburger Zucht bedeutete. Diese Linie war nur bis Anfang der 70-ger Jahre in der Mecklenburgischen Pferdezucht vertreten.
Diese vier Hauptlinien bildeten nach 1945 das Fundament der Mecklenburger Warmblutzucht auf hannoversche Grundlage.
Unter den Nebenlinien hatten Ende der 50-ger Jahre die des "Großinquisitors xx" und des "King" eine gewisse Bedeutung. Ihr Einfluß ging jedoch mit dem Beginn des Veredlungsprozesses zurück. Einige Vertreter dieser Linien waren um 1960 "Gruß", "Gründer", "Genius" und "Körling" (WITT 1978).
1956 war ein erfolgreiches Jahr für die mecklenburger Pferdezüchter. Auf der großen Landwirtschaftsausstellung der DDR in Leipzig war die mecklenburgische Pferdezucht mit 5 Warmbluthengsten, 16 Warmblutstuten und 2 Kleinpferdstuten vertreten. Diese Schau fand alle zwei Jahre statt und wurde mit den besten Zuchttieren der einzelnen Tierarten beschickt.
Die Pferde aus Mecklenburg- Vorpommern errangen 2 Siegerpreise, 15 I. Preise, 9 II. Preise und 4 III. Preise. Redefin stellte mit "Günther" von Grenadier den Siegerhengst der DDR und die Stute "Dotterblume" von "Dobrock" (Züchter war Hans Fischer, Stiepelse, Kreis Hagenow) wurde Siegerstute der DDR.
Die mecklenburger Warmblutpferde vertraten nach Aussage maßgeblicher Kritiker den damals verlangten vielseitigen Zuchtzieltyp und von Vertretern des Hochzuchtgebietes Hannover wurde anerkannt, daß Mecklenburg mit seinen Spitzentieren den Anschluß an die Hochzuchtgebiete annähern erreicht hat (WERTH, HELLERUNG 1957).
1960 wurde zum ersten mal für die in der DDR gehaltenen Wirtschaftspferderassen jeweils eine zentrale Junghengstkörung durchgeführt. Die I. Zentrale DDR- Hauptkörung für Junghengste der Rasse Edles Warmblut fand im November in Güstrow statt. Damit wurde begonnen, die züchterische Arbeit einheitlich auszurichten und die Züchtung der drei Pferderassen auf dem Gebiet der DDR auf das jeweilige Zuchtziel auszurichten (FRANZ 1960).
Zum Ende dieser Zuchtperiode war der Pferdebestand weiter zurückgegangen. 1964 gab es durchschnittlich nur noch 6 Pferde je 100 ha LN in der DDR. 85% der Arbeiten mit dem Pferd lagen im innerbetrieblichen Transport. Davon entfielen ca. 85% der Transporte auf die Versorgung der Viehbestände und die Abfuhr des Erntegutes. Nur noch ein geringer Teil war direkte Feldarbeit. Die Wirtschaftspferdehaltung war zu dieser Zeit nur noch rentabel, wenn die Pferde 1600 bis 2000 Einsatzstunden im Jahr leisteten (WITT 1978). Die Preise, die man beim Pferdeverkauf erzielen konnte, waren nicht sehr hoch und staatlich vorgegeben, wie aus den Mitteilungen für das Jahr 1957 zu entnehmen ist (Anlage 2).
Eine Auswertung der Kataloge zu den Hengstkörungen verdeutlicht, wie sich die wirtschaftlichen Veränderungen auf das Verhältnis zwischen den privaten Pferdezüchtern und pferdezüchtenden landwirtschaftlichen Betrieben auswirkten (Tab. 1).

Tabelle 1: Verhältnis zwischen Privatzüchtern und landwirtschaftlichen Großbetrieben als Beschicker der Hengstkörungen im Zeitraum von 1949 bis 1961

 

Hengstbeschicker/ Anzahl der Hengste, die zur Körung vorgestellt wurden

   

Jahr

Private Beschicker

VEG/ Institute

LPG

Hengstkörungen für Mecklenburger Warm- und Kaltbluthengste

     

1949

39/42

13/45

-

1958

6/6

13/46

-

1959

1/1

11/26

-

Zentrale Körung der DDR für Warmblüter seit

     

1960

5/5

10/37

2/2

1961

3/3

10/29

3/3

Diese Zahlen spiegeln nicht nur den Rückgang des Pferdebestandes wieder, sondern auch das Verdrängen der privaten Hengstaufzucht und -haltung durch die großen landwirtschaftlichen Betriebe. Bei dem sich der Körung anschließenden Verkauf der Hengste in den jeweils festgesetzten Preisklassen und nach Dringlichkeitsstufen wurden die privaten Deckstationen erst nach dem Landgestüt und nach den VEG und LPG berücksichtigt (siehe Anlage 1). In den Bestimmungen für den Verkauf von Zuchthengsten auf Verkaufsveranstaltungen im Katalog der Hengst- Hauptkörung 1958 in Güstrow heißt es u.a.: "Die Zuteilung der Zuchttiere an die einzelnen Bedarfsträger wird von der Lenkungskommission für Zuchtvieh nach züchterischen Gesichtspunkten vorgenommen." Dies war ein wesentlicher Faktor zur Herausbildung des staatlichen Pferdezuchtmonopols.
Im Gegensatz zu den sinkenden Bestandszahlen erfreuten sich Sportpferde wachsender Beliebtheit und Nachfrage. Im April 1961 gründete sich aus der Sektion Pferdesport bei der "Gesellschaft für Sport und Technik" (GST) der "Deutsche Pferdesport Verband" (DPV) der DDR beim Deutschen Turn- und Sport- Bund (DTSB), ein Schritt, der das Überleben des Pferdes als Sportkamerad sichern half. Eine Leistungsprüfungsordnung wurde eingeführt. Diese Maßnahmen führten zu einem Aufschwung im Pferdesport und der Nachfrage nach Sportpferden aus Mecklenburg. Gestütsoberwärter Richard Schimkus vom Hengstdepot Redefin, damals Deckstellenleiter in Voigtsdorf, wurde mit dem Schimmelhengst "Fischreiher" erster Dressurmeister der DDR.
Am 1. Januar 1962 wurden zwei ehemalige Großbauernhöfe in Ganschow vom Hengstdepot Redefin übernommen und ein Fohlenhof aufgebaut. Hauptaufgaben dieses Betriebsteiles von Redefin waren es, jährlich 80 Fohlen im Reitpferdetyp aus der Landespferdzucht anzukaufen und aufzuziehen sowie die Reinzucht des Pferdes Trakehner Abstammung als Genreserve zur Veredlung des Warmbluts.
In diesem Zuchtabschnitt wurden die Hengste innerhalb der Rasse selektiert, welche im Reitpferdetyp standen, und bildeten so ein für diese Zeit typisches Übergangsmodell. Entsprechend des damals gültigen Zuchtzieles (siehe Anlage 5b) waren die Pferde von leichtem, mittelschweren und schweren Kalibers, also für jeden Gebrauch das entsprechende Tier. Dies waren günstige Bedingungen für die Auswahl von Sportpferden aus dem Bestand. Allerdings deutete sich an, daß dieses Pferdemodell ohne jeglichen Edelblutanteil den Ansprüchen im Leistungssport nicht voll gerecht wurde.
Im Herbst 1959 wurden auf Initiative von H. Henschler, Betriebsleiter von Redefin von 1958 - 1981, Pferde, welche im Reitpferdemodell standen, im Hengstdepot eingestellt und für den Export vorbereitet (Anonym 1992). Diese Pferde kamen jedoch aus der Wirtschaftspferdezucht und verfügten so über keinerlei Edelblutanteile in ihrem Pedigree. Es zeigte sich bald, daß ausländische Käufer und Leistungssportler Reitpferde mit mindestens 12,5- 25% Edelblut bevorzugten. So wurde schon zwei Jahre später der erste Vollbluthengst als Beschäler in Redefin eingestellt. Es war der Hengst "Tannenhäher xx" von "Ansitz xx". Er war Derbysieger 1957 und Gewinner vieler großer Rennen (HENSCHLER 1987) und begann seine Veredlerlaufbahn auf der Deckstelle Voigtsdorf.
Ab 1964 wurde das Volkseigene Hengstdepot der Vereinigung Volkseigener Tierzuchtbetriebe zugeordnet.